Andrea Schülner

Bürgermeisterin
für Rödermark

Kandidatur

Mit Vernunft, Zuversicht und Entschlossenheit für meine Heimatstadt.







Warum will ich Bürgermeisterin werden?

Mein beruflicher Weg in der öffentlichen Verwaltung ist fast durchgängig sozial geprägt … Ich habe in meinem Berufsleben in fast allen Fachgebieten gearbeitet, die unsere Sozialgesetz-gebung beinhaltet …

In meinem Privatleben bin ich eine Frau mit Erfahrungen im gemeinschaftlichen Miteinander, im Kleinstadtleben hier in Rödermark … auch einige Jahre als alleinerziehende Mutter … habe Höhen und Tiefen erlebt. Meine sozialen Erfahrungen liegen sozusagen nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich … über Erwerbstätigkeit, Kinderversorgung und Organisation der Freizeit … so wie im richtigen Leben halt.

Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass in erster Linie die im sozialen Bereich getroffenen politischen Entscheidungen direkte Auswirkungen auf die Menschen hatten und noch haben. In keiner anderen Fachrichtung sind die Auswirkungen so zeitnah zu spüren. Das hat mich schon immer sehr beschäftigt.

Ich war daher nie unpolitisch - man hört zu, macht sich Gedanken, diskutiert, entwickelt Ideen, wie könnte was zu einem guten Ergebnis führen, was könnte getan werden, was nicht, was wäre gut, was eher schlecht, und warum, was ist zu beachten? Wie wäre was abzuwägen? Gibt es tatsächlich eine Wahl zwischen Pest und Cholera - oder vielleicht sogar eher kreative Lösungen?

Ich wollte mehr wissen, vor allem mehr darüber erfahren, wann sich was aus der großen Politik wie im Kleinen – kommunalen – auswirkt… Wie kann der großen Politik – vielleicht mit außergewöhnlichen Ideen – begegnet werden?

Daraus entwickelte sich ein zunehmendes Interesse an der Kommunalpolitik - und auch Neugier, die bestimmt nicht nur weiblich besetzt ist, doch in diesem Falle schon…

Seit etwas über 3 Jahren bin ich nun kommunalpolitisch aktiv, mein persönliches Fazit dazu ist: Hier, in der Kommunalpolitik, besteht noch die Möglichkeit nachhaltige Arbeit zu leisten und vor allem … in der Folge auch das Ergebnis zu leben bzw. zu erleben!

Natürlich leben wir in Zeiten sehr enger finanzieller Ressourcen. Das kann jedoch nicht bedeuten, dass wir alles so hinnehmen, dass wir zuschauen, wie alles so vor sich hinplätschert, sich vielleicht sogar noch verschlechtert!

Ich will mich einmischen…ich will mitmischen, ich will Verantwortung für meine Heimatstadt übernehmen, damit Rödermark auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleibt!

Ich glaube fest an richtige Ergebnisse, die mit Sachverstand, hohem Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungsfreude und Umsetzungsstärke getroffen werden.

Ich liebe konstruktive Arbeit mit Menschen, die ihren Teil zum Ganzen beitragen möchten, das Beste zu fordern - auch zu fördern -, damit am Ende ein gutes Ergebnis steht!

Transparenz ist mir wichtig, wir brauchen davon so viel wie nötig und so viel möglich.

Meine Basis sind: klare Strukturen, Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit Kompromisse sind sicher nötig, jedoch keine faulen.

Ich stehe für Offenheit und Klarheit!

Ich habe lange überlegt, mir Gedanken darüber gemacht, warum – nach 14-jähriger Amtszeit von Roland Kern - wir dieses Mal eine BÜRGERMEISTERIN mit abermals Grünem Parteibuch brauchen.

Meine Erkenntnis ist: Unserer Stadt hat es unheimlich gutgetan, einen Bürgermeister mit grünem Herzen zu haben!

Dass Ökonomie und Ökologie zwei Seiten einer Medaille sind, erkennen mittlerweile immer mehr Menschen, nicht nur in unserer Stadt.

Unsere Ressourcen wie Boden, Grünflächen und Wald sind begrenzt und es muss sehr gut überlegt werden, wofür sie eingesetzt werden. Nur ein gutes Klima macht unser Leben lebenswert. Darum gilt es, dieses zu schützen!

Mobilität und Verkehr sind entscheidend für Beruf und Freizeit. Dies muss mit Verstand und Weitblick entwickelt werden, nicht ohne Maß und Ziel.

Wir brauchen gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität und wir können in unserem noch beschaulichen Rödermark durch kluge Arbeit unseren Teil dazu beitragen.

Und vielleicht kann eine Frau an der Spitze der Verwaltung noch ein bisschen besser für Sauberkeit sorgen als die putzfaulen Männer!

Ich habe für mich das Pro und Kontra abgewogen und, ja, ich bin sicher:

ICH WILL BÜRGERMEISTERIN UNSERER SCHÖNEN STADT RÖDERMARK WERDEN – und über die Parteigrenzen hinweg Gutes tun!

Rödermark ist auf gutem Weg. Den möchte ich beherzt und mit Vernunft und Augenmaß fortsetzen!

Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen!

Neuigkeiten

News rund um die Kandidatur von Andrea Schülner.

Person

Lebenslauf

  • Name: Andrea Schülner, geborene Hitzel
  • Geburtstag: 01.04.1962
  • Geburtsort: Dieburg
  • Familienstand: geschieden
  • Kind: Nico *07.07.1989
  • 1965 - 1968: Katholischer Kindergarten Ober-Roden
Ausbildung
  • 1968 - 1971: Grundschule Ober-Roden
  • 1972 - 1978: Integrierte Gesamtschule Ober-Roden
  • 1978 - 1981: Oberstufe Dieburg, Abitur
  • 1981 - 1984: Ausbildung Stadt Frankfurt am Main für den gehobenen nicht-technischen Verwaltungsdienst
Berufserfahrung
  • 1984 - 1988: Sachbearbeiterin in der Wirtschaftlichen Sozialhilfe u.a. mit Sonderaufgaben im Rahmen der Einführung eines neuen Datenverarbeitungssystems
  • 1988 - 1989: Wechsel zum Polizeipräsidium Frankfurt, Abteilung Organisation
  • 1989 - 1991: Erziehungsurlaub
  • 1991 - 1999: Sachbearbeitung in der Wirtschaftlichen Sozialhilfe, Schwerpunkt Alten- und Behindertenhilfe(Teilzeit)
  • 1999 - 2000: Gruppenleitung in dem Sachgebiet Alten- und Behindertenhilfe, Sachgebietsleitung in der Amtsvormundschaft/WJF, sowie Amtsvormund(Teilzeit)
  • 2001 - 2005: Teamleiterin des Teams Alten- und Behindertenhilfe im Sozialrathaus Bornheim; Betreuung des hör- und sprachbehinderten Personenkreises für das gesamte Stadtgebiet Frankfurt/Main
  • 2005 - 2009: Teamleiterin im Rhein-Main Jobcenter West, Vertretung der Bereichsleitung; in der Zeit von 01.03.06 bis 30.04.2007 befristet als ständige Vertretung der Bereichsleitung eingesetzt
  • 2009 - 2015: Bereichsleitung Jobcenter Frankfurt am Main / Höchst
  • 2015 - 2017: Aufbau der Bereiche Grundsatz, Verwaltung, Personal und Finanzen der Stabsstelle Flüchtlingsmanagement Frankfurt/Main aus dem Katastrophenmodus in die laufende Verwaltung
  • 2018 - heute: Leitung Rathaus für Senioren in Frankfurt/Main; Betreuungsbehörde, Versicherungsamt, Pflegestützpunkt Frankfurt/Main, Heimplatzvermittlung, wirtschaftliche Hilfen in Heimen, Elternunterhalt, Leitstelle Älter werden
Besondere Tätigkeiten
  • Gebärdensprachkurs
  • Polnischkurs
  • Multiplikatorenfunktion für den Bereich SGB II und SGB XII; Schulung der Mitarbeiter/innen der Stadt Frankfurt/Main und nahe stehender Institutionen
  • Gruppenfitnesstrainerin
  • Genderbeauftragte im Rhein-Main Jobcenter Frankfurt/Main
  • Mentorin im städtischen Mentorenprogramm
Einschlägige Fortbildungen
  • Sich selbst führen- Führungskompetenzen und Verhaltensmuster
  • Kindschaftsrechtsreform und Beistandschaften
  • Multiplikatorentraining
  • Leitung und Beratung von Gruppen und Gremien
  • Mitarbeiter/innern kooperativ führen
  • Bürger/innen- und serviceorientiertes Verhalten
  • Frauen in Leitung
  • Mitarbeiter/innen- Vorgesetztengespräche
  • Training für Führungskräftenachwuchs
  • Leitung und Beratung von Gruppen und Gremien I und II
  • Qualifizierungsmaßnahmen i.R. des Organisations- und Entwicklungsprozesses; Zusammenlegung der Sachgebiete Amtsvormundschaft und Wirtschaftliche Jugendhilfe
  • Führungskräfteentwicklung für Teamleiter/innen
  • Enneagrammatisch bewusstes Führen und Leiten
  • Führen und Leiten im Sozialen Bereich
  • Professionell und erfolgreich führen
  • Führung gestalten; 3teiliges Modul
  • Organisationsformen im kommunalen Flüchtlingsmanagement
  • Psychische Belastungen erkennen - Gefährdungsbeurteilung

Bilder-Galerie

Mit Vernunft, Zuversicht und Entschlossenheit für meine Heimatstadt.

Beim „Küchengespräch“ im THEATER & nedelmann mit Daniela Wagner aus Darmstadt. Sie ist Mitglied des Deutschen Bundestages für Bündnis 90 / Die Grünen und Sprecherin für Stadtentwicklung.

In der Kelterscheune mit dem Landtagsabgeordneten Frank Kaufmann anlässlich der Vorstellung des Entwurfes der neuen Hessischen Landesverfassung.

Bei einem Zweitagesausflug in den Nationalpark Kellerwald mit Freundinnen und Freunden der Anderen Liste.

Auf der Kuppel des Reichstages mit dem Bundestagsabgeordneten Wolfgang Strengmann-Kuhn, Sprecher für Sozialpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Gemeinsam mit dem beliebtesten Politiker in Hessen, Tarek Al-Wazir, Staatsminister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

Frauenpower beim Neujahrsempfang der Anderen Liste in der Kelterscheune: Mit der frisch vereidigten Hessischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn.

Kontakt

Impressum

Rechtliche Angaben.

Andrea Schülner
Klausenerstraße 8
63322 Rödermark
andrea.schuelner@al-gruene.de


Verantwortlich gemäß §5 TMG

Andrea Schülner
Klausenerstraße 8
63322 Rödermark


Inhalte
Alle Inhalte, sofern nicht anders gekennzeichnet, sind urheberrechtlich geschützt. Die Verwendung von Bildern, Texten oder Teilen daraus in gedruckten oder Online-Publikationen bedarf der Zustimmung der Anderen Liste/ Die Grünen Rödermark.

Links zu anderen Webseiten
Sie finden auf unseren Seiten Links zu anderen Seiten im Internet. Für alle diese Links und Banner gilt, dass wir keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der verlinkten Seiten haben. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.